Pfarrteam
Markus Rönchen
Bezirk Kempen Ost
Feldweg 8
47906 Kempen
Tel. 02845 807171
markus.roenchen@ekir.de
Seit 1996 bin ich als Pfarrer in Kempen tätig – zunächst in den Evangelischen Kirchengemeinden St. Hubert und Tönisberg. Seit der Fusion der drei Kempener Kirchengemeinden im Jahr 2021 gehöre ich zum dortigen Pfarrteam.
In meinem Beruf ist es für mich ein großes Geschenk, Menschen jeden Alters und in den unterschiedlichsten Lebenssituationen zu begleiten und gemeinsam mit ihnen Spuren Gottes zu entdecken.
Mein Lieblingsvers in der Bibel ist: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
Florian Rentzsch
Warum mache ich das?
Pfarrer zu sein ist für mich eine Beru-fung von Gott, Ihm und den Men-schen zum besten zu dienen. Der barmherzige dienende Samariter aus dem Lukasevangelium ist mir deshalb ein großes Vorbild. Er macht mir vor, meinen Glauben liebevoll und die-nend zu leben.
Was sind meine Schwerpunkte?
Mich interessiert es, wie wir unseren Glauben an Gott und Jesus heute und jeden Tag wieder mit neuem Feuer entdecken können, wieder mehr darüber sprechen, unser Herz immer wieder stärker an Ihn hängen, unser Leben von Gott und Seinem Wort prägen lassen.
Dazu suche ich, wo es geht wie in Gal 3, 28 die Überwindung von Generations- und Kulturunterschie-den zu einer tieferen Gemeinschaft unter uns in Christus. Hierfür bin ich auch als Liebhaber von formellen Gottesdiensten für ganz neue experimentelle Formen offen, für Bewegung, Musik, Kunst und verschiedenste Kulturen, in denen wir sowieso immer schon zusammen-kommen. Denn der Leib Christi hat uns alle als ganz viele verschiedene
Glieder an sich (1. Kor 12,12).
Gemeinsam mit Ihnen möchte ich lernen, daran arbeiten und genießen, wie wir ganz verschieden in einem Heiligen Geist Glieder an diesem Leib Christi sein können. Wenn wir zusammen kommen. Und auch wenn Gott uns wieder in den Alltag verstreut. In unserer schönen Region am Niederrhein.
Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich bin ein Jong vom Niederrhein, in Düsseldorf geboren, in Krefeld auf-gewachsen, nach dem Theologie-studium im Vikariat in Kleve und jetzt in Kempen.
Außerhalb der Kirchengemäuer findet man mich beim Saxophon Spielen (Jazz), beim Sport (Eigengewichts-training), beim Spaziergang durch Gottes Schöpfung oder an der Seite meiner Frau und meines Sohns.
Roland Kühne
Berufsschulpfarrer
Margeritenstraße 6
47906 Kempen
Tel. 02152 557094
roland.kuehne@ekir.de
Ich bin als Pfarrer tätig in der Ev. Kirchengemeinde Kempen und am Rhein-Maas Berufskolleg.
Warum mache ich das?
Weil es für mich eine Herzens-angelegenheit ist, mit Menschen, besonders mit jungen Menschen im Berufskolleg - und darüber hinaus -, über die Welt und Gott ins Gespräch zu kommen. Sie für den Glauben zu begeistern und sie einzuladen sich als Mensch für bedrohte und vergessene Menschen einzusetzen. Aus dieser Einstellung heraus entstand das Projekt „Schüler bauen für Haiti“.
Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich habe vor dem Studium der Theologie eine Ausbildung zum Technischen Zeichner, Werkzeug-macher und Religionspädagogen absolviert. Neben der Theologie sind mir die Einhaltung der Menschen-rechte ein wesentlicher Teil meines politischen und kirchlichen Engage-ments. Für mich muss Kirche, Kirche für andere sein (Dietrich Bonhoeffer).
Meine liebste Bibelstelle ist: „Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“ Sprüche 31,8
Liturg:innen
Christian Dierlich
Pfarrer Ev. Kirchengemeinde St. Tönis
Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und wir haben zwei Töchter. Seit 16 Jahren bin ich im Kirchenkreis Krefeld-Viersen tätig, seit mittlerweile mehr als acht Jahren Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde St. Tönis.
Als Pfarrer im Probedienst konnte ich in den Jahren 2012-2014 mit Markus Rönchen zusammenarbeiten und die Gemeinden St. Hubert und Tönisberg kennenlernen. Das hat mir viel Freude gemacht. Über die Region hat es zudem schon immer gute Kontakte zur Evangelischen Kirchengemeinde Kempen gegeben.
Ich werde Ihre Gemeinde bis Ende September 2025 durch einen Pfarrstellenanteil unterstützen. Da wir als Region mehr und mehr zusammenrücken, wird es sicher auch über den September hinaus Berührungspunkte geben.
Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und grüße Sie herzlich!
Rainer Ollesch
Pfarrer i. R.
Ich bin Pfarrer - zuletzt 20 Jahre lang in Hüls - , seit 2007 im Ruhestand und mit meiner Frau nach Kempen umgezogen.
Ich habe immer Freude daran gehabt, Gottesdienste zu feiern, besonders auch mit Kindern und Familien, und fand es jedes Mal spannend, Menschen kennenzulernen und mit ihnen zu reden. Und weil auch in der Kirche gelegentlich Fachkräfte-mangel herrscht, helfe ich, wenn Bedarf ist, gerne mal aus.
Christian Gläser
Prädikant
Warum mache ich das?
Als Gemeindepädagoge unserer Kirchengemeinde ist es mir eine Herzensangelegenheit die Bedeutung des christlichen Glaubens zeitgemäß zu vermitteln und Gottesdienste lebendig zu gestalten.
Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich bin seit 2016 beruflich in unserer Kirchengemeinde tätig und habe hier in Kempen auch eine neue Heimat gefunden.
Dr. Maria Schubert
Prädikantin
Warum mache ich das?
Es macht mir einfach sehr viel Freude, als Prädikantin tätig zu sein, mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen und Gottesdienste zu gestalten. Ich möchte ein Stück dazu beitragen, biblische Texte ins „heute“ zu übersetzen und Menschen einen Raum zu geben, wo sie Gott begegnen können und Hoffnung für den Alltag schöpfen.
Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Vor vier Jahren bin ich nach Kempen gezogen und fühle mich am Niederrhein gemeinsam mit meinem Mann und meinen Kindern mittlerweile heimisch. Ich bin als Pfarrerskind im Vogtland großgeworden und Kirche und der Glaube waren schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich freue mich, Teil der evangelischen Kirchengemeinde in Kempen zu sein und mich hier einbringen zu dürfen. Neben der Kirche ist mein Beruf meine zweite große Leidenschaft – ich bin Historikerin und liebe es, die Lebenswelt vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte zu erkunden
Ulrike Stürmlinger
Pfarrerin i. R.
Ich vertrete als Pfarrerin i. R. in der Evangelischen Kirchen-gemeinde Kempen, biete geistliche Begleitung an und gebe Kurse im Haus der Stille in Rengsdorf.
Warum mache ich das?
Ich möchte meine neue Heimatgemeinde gerne unterstützen, sie hat meinen Mann und mich freundlich aufgenommen. Gottes-dienste sind einfach sehr kostbar, sie sind mir ein besonderes Anliegen.
Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich war lange mit großer Freude Pfarrerin in der Kirchengemeinde Straelen-Wachtendonk. Für meinen Ruhestand bin ich nach Kempen gezogen.
Achim Rothe
Prädikant
Seit 2008 bin ich als Prädikant tätig - zunächst in St. Hubert und Tönisberg und nun in der Gesamtgemeinde Kempen. Dieses Ehrenamt bedeutet mir sehr viel. Es inspiriert mich, macht mir Freude und hilft mir immer wieder, mich mit meinem christlichen Glauben zu beschäftigen. Gottesdienste zu leiten und zu predigen heißt für mich als Laie, das Wort Gottes mit meiner Erkenntnis, und meinen Erfahrungen mit Gott und der Welt weiterzugeben. Einfach und schlicht. Gottesdienste machen mir besonders viel Freude, wenn diese mit anderen gemeinsam vorbereitet und gestaltet werden.
Aktiv tätig bin ich in der Kirche seit meiner Konfirmation in St. Hubert. Erst einige Jahre ehrenamtlich und nach meinem Studium zum Sozialarbeiter auch vierzehn Jahre hauptamtlich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und im Küsterdienst. Von 2009 bis zu meinem Renteneintritt habe ich bei der Diakonie in Krefeld als rechtlicher Betreuer hilfs-bedürftige Menschen begleitet.
Als Ruheständler bin ich aber auch weiterhin, neben dem Dienst als Prädikanten mit unserer Kirchengemeinde in verschiedenen Bereichen verbunden.